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Chair of Pattern Recognition

Computer Science Department 5

Researchers and students at Chair of Pattern Recognition (LME) work on the development and implementation of algorithms to classify and analyze patterns like images or speech. The research is mostly interdisciplinary and is focussed on medical- and health engineering. The LME has close national and international collaborations with other universities, research institutes and industrial partners.

A summary of the projects at the Chair of Pattern Recognition is available for download as a comprehensive brochure (PDF).

 

 

Research Areas
Medical Image Processing

The division medical image processing investigates problem statements in image fusion, reconstruction, segmentation and image analysis.

Computer Vision

The computer vision division treats the topics of object tracking, object recognition and object reconstruction.

Speech Processing and Understanding

Apart from automatic feature extraction and subsequent speech recognition, our Chair deals with the following topics: spoken dialogue systems, recognition and processing of out-of-vocabulary words and automatic analysis and classification of prosodic phenomena and emotional, affective user states.

Digital Sports & Sportronics

Digital Sports is a new emerging field within computer science. We are about to develop novel digital support systems for top athletes in close collaboration with sports industry.


Available Theses

Visualization, editing and analyzing tool for knowledge bases. (Studienarbeit) Betreuer: Sickel, Konrad; Hornegger, Joachim


Recent Publications

Fieselmann, Andreas: 3D Esophagus Segmentation in CT and C-arm CT Data Sets In: SAOT Summer Academy 2008


LME - News
Neu: Studiengang Medizintechnik

Technisches Verständnis, Aufgeschlossenheit und Bereitschaft zur Interdisziplinarität sowie eine Begabung für Mathematik und Naturwissenschaft: Das sind ideale Voraussetzungen, um im kommenden Wintersemester 2009/10 den neuen Bachelorstudiengang Medizintechnik an der Universität Erlangen-Nürnberg zu studieren. Nach sechs Semestern soll auf den Abschluss ?Bachelor of Science? (B.Sc.) dann ein internationaler Masterstudiengang Medizintechnik aufbauen, in dem die Studierenden aus einem breiten Spektrum möglicher Vertiefungsrichtungen auswählen können. Nähere Informationen zum Studiengang und zur Bewerbung unter: www.medizintechnik.studium.uni-erlangen.de.

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Student Award 2009 in Advanced Optical Technologies

Erlangen, 13. Mai 2009:
Florian Jäger, Doktorand am Lehrstuhl für Mustererkennung, gewinnt den "Student Award 2009 in Advanced Optical Technologies" in der Kategorie "Optics in Medicine" für seine herausragende Arbeit im Bereich der Magnetresonanztomographie. Weitere Preisträger waren Britta Heubeck (Computational Optics), Eugen Tatartschuk (Optical Materials and Systems) und Johannes Kiefer (Optical Metrology).

Bild (von links nach rechts): Rektor K.-D. Grüske, E. Tatartschuk, B. Heubeck, F. Jäger, J. Kiefer, Prof. A. Leipertz


Medizintechnik im Studium

Studieren lohnt sich - aber was? Einer der Zukunftsberufe, der auch langfristig eine Perspektive bietet, ist Ingenieur in der Medizintechnik. Selbst die Krise kann daran scheinbar nichts ändern.

MEDICA.de sprach mit Olaf Dössel vom Institut für Biomedizinische Technik der Universität Karlsruhe über den Schweinezyklus, interkulturelle Kompetenz bei Ingenieuren und warum Auslandsstudenten die Ingenieurslücke stopfen:

"[...] Die Ärzte sollen das, was Medizintechniker entwickeln, benutzen und kaufen. Deswegen ist es unbedingt nötig, mit ihnen zu klären, was sie wirklich brauchen. Dazu muss man ihre Sprache sprechen. Im Studium sollte also Physiologie und Anatomie gelehrt werden, und es sollte Projekte geben, in denen die Studenten auch mal in die Klinik gehen, beispielsweise in einem Katheterlabor stehen und sehen, wie der Katheter ins Herz geschoben wird. Ansonsten hat Medizintechnik nicht viel mit dem Medizinstudium gemein. Um ein medizinisches Gerät zu bauen, braucht man vor allem Physik, Mathematik und immer mehr Informatik. Wer im Abitur Mathe und Physik abgewählt hat, ist in diesem Fach falsch. [...]"

Das ganze Interview finden Sie hier.

Der Medizintechnik-Studiengang der FAU ganz im Sinne dieses Artikels beginnt im kommenden Semester! Weitere Informationen finden Sie ab sofort unter www.medizintechnik.studium.uni-erlangen.de!


NIH fördert Forschungsprojekt in der Erlanger Informatik

Das National Institute of Health (NIH) fördert ein gemeinsames Forschungsprojekt des Richard M. Lucas Center for Imaging der Stanford University (Prof. Rebecca Fahrig) und des Lehrstuhls für Mustererkennung an der FAU (Prof. Joachim Hornegger). Beide Institute arbeiten seit fünf Jahren an Problemstellungen der 3D-Bildgebung für die interventionelle Kardiologie. In dem geförderten Projekt sollen aufbauend auf den bisher erzielten Ergebnissen neue Ansätze für die 4D-Herzbildgebung mit C-Bogen Systemen erarbeitet werden. Die minimal-invasive Herzbildgebung soll mit dem Projekt neue Impulse erhalten. Die Förderdauer beträgt zwei Jahre.


Student der Erlanger Informatik erhält Preis für den besten wissenschaftlichen Beitrag

Ein wissenschaftlicher Artikel von Jan Paulus, Student der Informatik, wurde auf dem diesjährigen nationalen Workshop "Bildverarbeitung für die Medizin 2009" in Heidelberg mit dem 1. Preis in der Kategorie "Bester wissenschaftlicher Beitrag" ausgezeichnet. Den Preis erhielt Jan Paulus für einen Beitrag auf dem Gebiet der Medizinischen Bildverarbeitung. Er hat gemeinsam mit Wissenschaftlern der FAU einen neuen Ansatz zur Bewertung der Bildqualität von Aufnahmen des Augenhintergrunds entwickelt.

Besonders hervorzuheben ist, dass Herr Paulus mit den Resultaten seiner Studienarbeit diesen Preis gewonnen hat und somit in direkter Konkurrenz mit Diplomanden, Doktoranden und Wissenschaftler auf dem Gebiet der Medizinischen Bildverarbeitung stand. Der Erfolg von Herrn Paulus ist ein weiterer Beleg für eine besondere Stärke der FAU, nämlich die forschungsorientierte und interdisziplinäre Ausbildung auf dem Gebiet der Medizintechnik. Finanziert wurde Teilnahme von Herrn Paulus an der Konferenz durch Studiengebühren und den Lehrstuhl für Mustererkennung.


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